Heidrun Widmoser / Richard Jurtitsch
16.10 – 22.11. 2014

REFLEXIONEN

Ausstellungsdauer: 16. Oktober bis 22. November 2014

Richard Jurtitsch: Die Gemälde fungieren als aufgeweichte Spiegel der  gesehen Realität, sie sind keine reinen Dokumentationen sondern hybride Tableaus zwischen Fiktion und Abstraktion, Metaphern des  Blicks auf die Welt. Das Gemälde im weichen Pinselzug wird zur lyrischen Impression der  Natur. Jurtitschs Kunst bleibt somit stets ein Vexierbild  zwischen Sichtbarem und Verhülltem, Rekonstruktion von Welt und  freier Bilderfindung. (Katalogtext: Florian Steininger, Kurator, Kunstforum Wien)


Heidrun Widmoser: Den Ausgangspunkt im Werk von Heidrun Widmoser sind Fotografien aus Natur und Alltag, dessen Sicht
sich zu einer Art “fotorealistischen Abstraktion” entwickeln lässt. Kleinste Ausschnitte aus der Natur, als close up oder Makroabbild
beispielsweise von Halmen und Gräsern, deren Nahansicht sie nachgerade unausbleiblich zu abstrakten Mustern und Formen bringt. ( Textauszug: Georg Janik)